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Darum steigen die Immobilienpreise nicht übermässig

Die anhaltend tiefen Hypothekarzinsen haben Wohneigentum günstiger als Mieten gemacht. Da müsste man annehmen, dass die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Häusern in die Höhe schiesst und die Preise entsprechend hoch sind.

Die Studie der Credit Suisse zum Immobilienmarkt zeigt: Wohneigentum bleibt trotz hoher Immobilienpreise in der Schweiz die günstigere Wohnform – im Mittel um 18% weniger als vergleichbare Mietwohnungen. Zu verdanken ist dies den anhaltend tiefen Hypothekarzinsen in Verbindung mit dem günstigen Wirtschaftsumfeld. Gleichzeitig werden zurzeit weniger Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen gebaut – investiert wird hauptsächlich in Mietwohnungen. Steigende Nachfrage und stagnierendes Angebot, da müssten doch die Preise in die Höhe gehen? Die Schwierigkeit der Finanzierung der jungen Generation und das steigende Bedürfnis, das oft sanierungsbedürftige Wohneigentum zu verkaufen der älteren Generation halten die Immobilienpreise jedoch stabil.
Dank der geringen Neubautätigkeit dürften die Preise auch noch eine Weile stabil bleiben. Auf höhere Preise zu spekulieren ist nicht sinnvoll. Insbesondere, da es regional auch recht hohe Ziffern für Leerstände gibt. Der Zeitpunkt für den Verkauf ist jetzt gut, die Vermarktungsdauer, die bei simplehouse rekordverdächtig kurz bei durchschnittlich 11,4 Wochen liegt, spricht ebenfalls für eine gute Ausgangslage.
Zum Nachlesen hier: https://bit.ly/2kRZ5Gh

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