simplehouse Logo
de
X
Menü

Sparen in der Zeit der Besinnlichkeit

Advent, die Zeit der Besinnlichkeit, Gemütlichkeit und der Vorfreude auf Weihnachten. Doch gerade 2019 hat sich ein neuer Trend durchgesetzt: Gedanken an die Nachhaltigkeit. Trotzdem muss man nicht auf alles verzichten, aber dafür etwas bewusster werden. Tipps für eine nachhaltigere Adventszeit.

Eine stimmungsvolle Beleuchtung gehört zu Weihnachten einfach dazu. Doch hier liegt viel Potenzial fürs Sparen von Energie und Geld.

Wussten Sie, dass eine alte Lichterkette pro Meter etwa 12 bis 15 Watt Strom verbraucht? Deutlich sparsamer ist es, auf ein LED-System zu wechseln. Da liegt der Stromverbrauch bei 2,5 Watt pro Meter. Sie verbrauchen also über 80 Prozent weniger Strom. Inzwischen ist die Lichtqualität von LED sogar meist noch ebsser als die alter Glühlämpchen. Also: Ab in den Keller, alte Lichterketten im Elektromüll entsorgen und langlebige (und gar nicht mehr so teure) LED-Lichterketten anschaffen.

Batterie oder Photovoltaik?
Kaufen Sie am besten keine batteriebetriebenen Beleuchtungen, auch wenn es vielleicht praktisch erscheint. Denn das ist eine sehr unökologische Beleuchtungsmethode und alles andere als umweltfreundlich – ausser Sie nutzen moderne Akkus. Noch besser ist es, wenn Sie den Garten mit Solarlichtern beleuchten – die energieeffizienteste Methode. Tagsüber speichert die Weihnachtsbeleuchtung die Energie der Sonne und gibt sie abends als Licht wieder ab. Nachteil: An besonders trüben Tagen kann es vorkommen, dass die Energie nur für wenige Stunden reicht. Auch in der Solarversion sind LED-Lichtketten übrigens nicht mehr teuer.

Wer wirklich sparsam mit seiner Festtagsbeleuchtung umgehen möchte, der sollte in Zeitschaltuhren investieren. Mit den Timern können Sie entscheiden, wann Ihr Haus beleuchtet wird und die Nachbarn die Dekoration bestaunen können. Weil die Lichterketten nicht die ganze Nacht brennen, sparen Sie Strom und die LEDs halten noch länger. Und vor allem: Anwohnern und nachtaktive Tiere wird es freuen, wenn nachts die Lichter ausgehen.

Auch mal Kerzenlicht
Eine romantische Alternative zur elektrischen Beleuchtung sind Kerzen, zum Beispiel Laternen oder Tonfiguren, die BesucherInnen beim Hauseingang willkommen heissen. Wussten Sie, dass tiefgefrorenen Kerzen fast doppelt so lange brennen wie Kerzen mit Zimmertemperatur? Also: Teelichter in den Gefrierschrank und abends in die Laterne. Aber achten Sie auf die Brandgefahr!

Ps: Sollten Sie gerade dabei sein, Ihr Haus zu verkaufen, schadet eine romantische Beleuchtung auch nicht beim Besichtigungstermin. Wir beraten Sie gerne.

Wir wünschen Ihnen frohe und besinnliche Weihnachten!

Ihr simplehouse Team

Unsere Partner